Arbeitsminister Laumann bei tischlerei formsache

Am 17.07. besuchte der Arbeitsminister Karl-Josef Laumann die tischlerei formsache. Ich durfte dabei sein – ein tolles Erlebnis.

https://www.mags.nrw/potentialberatung-besuch-tischlerei-formsache

zukunftsfähige Unternehmenskultur

Albrecht Aupperle ist als Prozessbegleiter für das Siegel: zukunftsfähige Unternehmenskultur  zertifiziert. Rufen Sie uns an, gerne informieren wir Sie über die Details!

 

Hier können Sie das pdf mit der Kurzpräsentation herunterladen: INQA-Audit_Kurzpraesentation

Es gibt viele Megatrends, die uns zeitgleich herausfordern:

Digitalisierung – demografischer Wandel – kultureller Wertewandel – Globalisierung

Immer wichtiger wird:

  • Lebensarbeitszeit und Durchschnittsalter steigen
  • Finden und Binden von Fachkräften
  • Digitale Prozesse ändern die Arbeitswelt – Mitbewerb aus unbekannten Richtungen
  • Kontinuierliche Anpassung der Arbeitsorganisationen

 

Mit dem INQA-Audit lassen sich auf diese Fragen gute Antworten entwickeln:

– Wie zukunftsorientiert ist die Organisations- und Personalpolitik?

– Wie ist der Betrieb in zentralen Themenfeldern aufgestellt?

– Wo liegen Verbesserungs-potentiale?

– Wo besteht konkreter Handlungsbedarf beim Demografischem Wandel und der Digitalisierung?

– Welche Maßnahmen passen zum Betrieb?

 

Das INQA-Audit zeichnet sich besonders aus. Es ist:

Maßnahmenorientiert

  • In einem breiten Themenspektrum:
    Führung, Chancengleichheit & Diversity, Gesundheit, Wissen & Kompetenz

Partnerschaftlich

  • Belegschaft und Führung arbeiten gemeinsam am ganzen Prozess

Betriebsspezifisch

  • Individuelle Begleitung und passgenaue Maßnahmen.
    Tempo, Ziele und Inhalte bestimmt das Unternehmen oder die Verwaltung

Zukunftsorientiert

  • Es kommt nicht darauf an, was Sie schon geleistet haben,
    sondern wohin Sie sich entwickeln

Flexibel

  • Geeignet für Unternehmen und Verwaltungen ab 10 Mitarbeiter

Erfolgreich

  • Fast alle Unternehmen, die den Prozess beginnen, erhalten die Auszeichnung; hohe Reaudit-Quote – die Unternehmen sind überzeugt

Sind Sie interessiert? Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen!

Wohnen im Fachwerkhaus

In der aktuellen „Meile“ ist ein Artikel über unser Wohnen im Fachwerkhaus erschienen. Wer ein bisschen darin stöbern möchte, kann dies gerne tun. Wohnen im Fachwerkhaus kl

CSR_Kurzfilme.OWL

CSR_BEWEGT UNTERNEHMEN.​NACHHALTIG ERFOLGREICH.

Die achtteilige Kurzfilmreihe portraitiert acht kleine und mittelständische Unternehmen aus ganz  Ostwestfalen-Lippe und zeigt verschiedene Facetten ihrer verantwortungsvollen Unternehmensführung. Die CSR-Kurzfilme wurden vom Filmkollektiv SIMIAN aus Bielefeld produziert und vom Land Nordrhein-Westfalen mit Mitteln der EU gefördert.

Es war ein tolles Erlebnis, die Präsentation der Kurzfilme und Interviews mit den Beteiligten im Lichtwerk Bielefeld zu erleben. Hier kann man die kurzen Filme sehen: http://www.csr-kompetenz.de/csr-praxis/csr-kurzfilmeowl/

Das Team des CSR-Kompetenz-Zentrums hat hier eine großartige Arbeit geleistet! Hoffentlich kann dieses Projekt fortgesetzt werden.

AOK-Studie Krise und Gesundheit bestätigt den hohen ROI unserer Arbeit

Die Arbeitsfähigkeit wird immer stärker durch psychische Faktoren beeinflusst und gefährdet. Die Zahl der psychischen Erkrankungen ist in den letzten 10 Jahren um 80% gestiegen. In der Studie ‚Krise und Gesundheit’ weist das Wissenschaftliche Institut der AOK (wido.de) nach, dass kritische Lebensereignisse, wie schwere Erkrankungen in der Familie, Trennung, Scheidung, Streit oder Mobbing am Arbeitsplatz und seelische Verletzungen, die Arbeitsfähigkeit bei 53% erheblich einschränken. 49% gehen krank zur Arbeit, 37% sind anschließend generell unzufrieden und 34% melden sich häufiger krank.

 

Aus unserer EAP-Erfahrung können wir diese Zahlen nur bestätigen. Wenn Mitarbeitende eine schwere persönliche Krise ohne Unterstützung bewältigen müssen, kann dies sehr lange dauern – mit offenem Ausgang und teils hohen Folgekosten. Mit einem lösungsorientierten Support lässt sich sehr schnell eine Strategie entwickeln in der sich der Betroffene wieder als Handelnder erlebt und die Schritte zur Lösung selbst sieht und diese auch gehen kann.

 

Albrecht Aupperle

Podcast mit Albrecht Aupperle

Seit heute ist mein erster Podcast online. Heiko Link interviewt mich zu Themen die in der Arbeitswelt wichtig sind. Er schreibt: Wenn es mir gut geht, gehe ich nicht auf Jobsuche. Wenn es mir schlecht geht, dann geht es mir vielleicht sogar so schlecht, dass ich mich gerne auf die Suche machen würde, aber nicht mehr kann. Im Übergang gibt mein Körper mir Signale wie Kopfschmerzen, Verspannungen, Bauchschmerzen, Tinnitus oder Schlafstörungen. Alles keine angenehmen Begleiter, wenn ich fröhlich netzwerken (oder von mir aus auch klassisch Vorstellungsgespräche führen) will. Mit dem 60-jährigen Albrecht Aupperle von iprevent, dem Institut für Prävention und Arbeitsfähigkeit spreche ich im Jobsucher-Podcast unter anderem über den richtigen Moment für einen Jobwechsel. Und darüber, was ich noch tun kann, wenn ich unter Druck stehe und das Gefühl habe, nichts mehr tun zu können.

Hier geht’s zum Podcast: https://www.endlich-montag.net/blog/podcast/30-minuten-mit-albrecht-aupperle/

Neue Westfälische berichtet über unsere Arbeit

Am 10.01.2017 berichtete Lena Vanessa Niewald für die NW im Artikel: Neues Jahr, alte Vorsätze? auch über unsere Arbeit. Unter dem Motto: Den inneren Schweinhund besiegen, werden Ehrgeiz, Rauchentwöhnung, Ernährungsumstellung und unsere Angebote für Stressbewältigung thematisiert. Lesen Sie hier:

http://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/herford/21539136_Neujahrsvorsaetze-einhalten-Experten-aus-Herford-und-Hiddenhausen-geben-Tipps.html

mein Marathonerlebnis

Muss man mit 59 Jahren noch Marathon laufen? Ich wollte es nach 20 Jahren Pause mal wieder wissen. Mein Sohn hatte sich mit einem Freund zum Marathon angemeldet. Kurzfristig sagte der Freund ab. Eine Gelegenheit für mich einzuspringen? Ich nahm die Herausforderung an. So ging ich als „Nachmelder“ an den Start und genoss das Laufen in der Menge.Hamburg-Marathon

Auf dem Schild mit der Läufernummer war auch der Vorname zu lesen. Viele Zuschauer machten sich einen Spaß daraus und feuerten die Läufer direkt an. So kam es zu lustig-motivierenden Begegnungen. Bei km 34 war ich ziemlich fertig. Ich quälte mich über die Strecke. Eine junge Frau feuerte mich an: „Los, Albrecht, du schaffst das. Das sieht gut aus!“ Ich war schlapp und fragte zurück: „Gibt’s hier eine Abkürzung?“ Spontan reagierte sie und sagte: „Geistig gibt es immer eine Abkürzung!“ Das war der entscheidende Impuls für mich. Ich stellte mir vor wie ich bereits hinter der Ziellinie stehe, zurück blicke und mich freue dass ich die Strecke so locker geschafft habe. Und tatsächlich – dieses Bild gab mir Kraft und ich konnte wieder besser laufen und kam gut über die Ziellinie und ließ mir die Medaille um den Hals hängen.

Zukunft Arbeit: Reisebericht von Albrecht Aupperle

Die „Wirtschaft Regional“ lud Unternehmer/innen ein, in der Ausgabe 03/2016 in Form eines

Ausschnitt WIR 03/2016

Ausschnitt WIR 03/2016

Reiseberichtes ihre Vision für die Zukunft der Arbeit zu formulieren. Albrecht Aupperle hat sich beteiligt. Hier sein Reisebericht:

Der 30. Juli 2021 war ein verdammt heißer Tag. Ich hatte einen Termin in einem Industriegebiet in Bielefeld. Die Auskunft meines Navi’s und das was ich vorfand stimmten nicht überein. Ein paar Meter weiter sah ich eine fröhliche Gruppe. Als ich gefragt und einige mir den Weg erklärt hatten, fiel mir auf dass alle ein Eis aßen. „Hat uns unser Chef spendiert“, sagte einer, der meinen Blick erriet. „Er hat sich bedankt dass wir trotz der großen Hitze gekommen sind und wollte uns eine kleine Abkühlung ermöglichen“, schob er nach. „Toller Chef“, entfuhr es mir. „Ja“, sagte ein anderer, „aber wir sind auch ein tolles Team“. Es entwickelte sich ein interessantes Gespräch. Einer erzählte dass sie sich vor 5 Jahren mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt hätten und so schon für einige Änderungen in den Abläufen und Absprachen inspiriert wurden. Vor 3 Jahren seien sie durch eine Beratung auf das Thema Achtsamkeit gestoßen. Das habe noch einmal einen richtigen Schub nach vorne gebracht. Der Begriff „Eigenverantwortung“ löse nun positive Gefühle aus, da jeder wisse dass er mitgestalten könne und wirklich auch für sich, seine Arbeit und somit auch für die Firma verantwortlich sei.

„Seit 3 Jahren arbeiten wir nun wirklich auf Augenhöhe“, wirft eine Frau ein, „wir treffen uns regelmäßig in wechselnden Qualitätszirkeln, so dass jeder immer wieder mal seine Meinung einbringen kann“.

„Wir geben uns auch untereinander viele Tipps“, erzählt eine andere Frau. „Wir haben im Intranet eine Seite „wir für uns“, auf diese Seite kann jeder drauf schreiben und mitteilen was er interessant findet oder was ihm wichtig ist“.

Beeindruckt stieg ich wieder in meinen Wagen und fuhr zu meinem Termin.

Albrecht Aupperle

 

 

 

 

 

 

Mit Stabilität ins Jahr 2016

Auf vielen Ebenen befinden wir uns im Umbruch. Das ist gut so, ermöglicht es auch Neues, Besseres und Gutes. Am Arbeitsplatz sind die Themen Wertschätzung, Vertrauen und Beteiligung stärker in den Fokus gerückt. Lassen Sie uns diese Chancen auch 2016 nutzen und gemeinsam weitere Schritte zur Stabilisierung des Betriebsklimas und der Arbeitsfähigkeit entwickeln.

Wie sieht die Verbindung zwischen Stabilität und 2016 aus? Einen Versuch habe ich (Albrecht) gemacht: aus einem 3-cm dicken Buche-Brett habe ich die Zahlen ausgesägt. Sehen sie selbst:

Neujahrsfoto 2016

Neujahrsfoto 2016

Wir wünschen Ihnen ein frohes, friedvolles und stabiles 2016!

 

Ihre Marion und Albrecht Aupperle