zukunftsfähige Unternehmenskultur – Einstiegsurkunde für SMV

Einstiegsurkunde: Zukunftsfähig durch Innovation und soziales Engagement

SMV Sitz- & Objektmöbel GmbH nimmt am INQA-Audit „Zukunftsfähige Unternehmenskultur“ teil

Die SMV Sitz- & Objektmöbel GmbH hat die erste Phase des Audits „Zukunftsfähige Unternehmenskultur“ der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) erfolgreich absolviert und erhält dafür die Einstiegsurkunde des gleichnamigen Programms des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Der 1994 gegründete Sitzmöbelhersteller aus Löhne wurde durch einen externen Berater auf das Audit aufmerksam und entschloss sich zur Teilnahme, um die eigenen Prozesse zu durchleuchten und zu optimieren.

Inge Brünger-Mylius, Geschäftsführerin berichtet: „Als Unternehmen der Zukunft sind unsere Mitarbeiter unser wichtigstes Gut. Wir wollen uns mit ihnen weiter verbessern – Deswegen wollen wir auch potentiell unangenehme Dinge über unternehmenseigene Prozesse erfahren. So können wir sie im Anschluss analysieren und beheben.“ Das Unternehmen ermittelte durch eine Umfrage ihrer Mitarbeitenden 12 Maßnahmen, um Verbesserungen voranzutreiben. „80% unserer Beschäftigten haben sich an der Umfrage beteiligt. Unser Rücklaufziel von 35 Mitarbeitenden haben wir damit erreicht,“ führt Inge Brünger-Mylius aus.

Zu den 12 Maßnahmen, auf die sich die Beschäftigten während des Audit-Prozesses einigten, gehört das soziale Projekt der Carzubis, auf das Inge Brünger-Mylius besonders stolz ist. „Bei den Carzubis handelt es sich um unsere Auszubildenden.“ Den Namen bekamen die Carzubis durch eine Idee der Geschäftsführer Inge Brünger-Mylius und Björn Mylius. „Wir stellen unseren Auszubildenden zwei Carzubis zur Verfügung, für die sie komplett verantwortlich sind wie zum Beispiel Wartung, Reifenwechsel etc.,“ so Björn Mylius. Das soziale Projekt entstand im Verlauf des Audits. Die Carzubis haben sich in Absprache mit der Geschäftsleitung dazu entschlossen, mindestens 12 Monate lang eine regionale und soziale Einrichtung zu unterstützen. Die Wahl fiel nach einiger Überlegung auf den Tierpark Herford. Sina Schütte, Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement, berichtet: „Tiere füttern, Ställe misten, Brutkästen bauen und noch vieles mehr. Wir finden es großartig, dass wir bei dem Projekt zeitweise mit Tieren arbeiten dürfen. Das war ein großer Wunsch von uns Carzubis.“

Die Übergabe der Einstiegsurkunde wurde am 04.03.2020 feierlich von Lutz Stratmann Geschäftsführer der Demografie Agentur, Hannover überreicht. Auch dabei waren der Landrat Jürgen Müller und der Bürgermeister der Stadt Löhne, Bernd Poggemöller, die stolz sind, dass SMV Sitz- und Objektmöbel GmbH als erstes Wirtschaftsunternehmen im Kreis Herford diese Urkunde erhält.

„Wir haben noch viel vor. Nachdem wir bereits die erste Maßnahme – das soziale Projekt unserer Carzubis – umgesetzt haben, stehen weitere Verbesserungen an.“ So Grit Fiefstück, die das Projekt von Anfang an intern als Projektleitung begleitet. „Wir können das nur schaffen, durch die Unterstützung unserer Geschäftsleitung und die Mithilfe aller Mitarbeiter.“

„Wir wollen uns allgemein ständig verbessern, keinen Stillstand und am Puls der Zeit bleiben.“ So Björn Mylius. Prozessbegleiter Albrecht Aupperle, der SMV Sitz- & Objektmöbel GmbH auf das Audit aufmerksam machte, zieht seinerseits ein erstes positives Fazit: „SMV ist mir seit vielen Jahren als innovatives, mitarbeiterorientiertes und reflektionsbereites Unternehmen bekannt. Wer SMV besucht, kann im Eingangsbereich die beeindruckende Reihe an Zertifikaten und Auszeichnungen bewundern. So ist das Audit „Zukunftsfähige Unternehmenskultur“ eine ideale Ergänzung, um sich stetig weiter zu entwickeln.“

Foto: v.l.n.r.: Bürgermeister der Stadt Löhne Bernd Poggemüller, Projektbegleiter Albrecht Aupperle, Lutz Stratmann, Inge Brünger-Mylius, Björn Mylius, Grit Fiefstück und Landrat Jürgen Müller.

SMV Sitz- & Objektmöbel GmbH

Bequem und sicher sitzen – das ist der Anspruch, den SMV an die eigenen Designmöbel stellt. Der Schwerpunkt liegt auf akustisch wirksamen und funktionalen Designmöbeln, die auf Wunsch schwer entflammbar nach DIN 66084 P-a Brandschutz-zertifiziert sind und im öffentlichen Raum eingesetzt werden können. Die SMV Sitz- & Objektmöbel GmbH mit Sitz in Löhne und beliefert Büro- und Objektfachhändler im In- und Ausland. SMV designt, produziert und vertreibt ein breites Programm von Lounge- und Empfangsmöbeln, Besucherstühlen und Barhockern bis hin zu den passenden Tischen und Accessoires.

Das Audit „Zukunftsfähige Unternehmenskultur“

Das Audit ,,Zukunftsfähige Unternehmenskultur“ ist ein Angebot der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) und wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert sowie von der Demografieagentur umgesetzt. Es unterstützt Unternehmen und Verwaltungen bei der Mitarbeitergewinnung und -bindung durch die Verbesserung des Arbeitsumfelds. Geschäftsführung und Beschäftigte werden durch eine professionelle, externe Prozessbegleitung unterstützt. Sie erarbeiten individuelle, nachhaltige Maßnahmen in den zentralen personalpolitischen Handlungsfeldern Führung, Chancengleichheit, Gesundheit, Wissen und Kompetenz. Die Identifikation der Beschäftigten mit ihrem Unternehmen wird entscheidend gestärkt und damit die Basis für Innovationen und Zukunftsfähigkeit geschaffen. (INQA-Audit.de)

SMV Sitz- & Objektmöbel GmbH, Gewerbestraße 18, 32584 Löhne, Facebook: facebook.de/smv.gmbh, YouTube: youtube.com/user/SMVwohlsitzen, Instagram: instagram.com/smv_wohlsitzen/

Arbeitsminister Laumann bei tischlerei formsache

Am 17.07. besuchte der Arbeitsminister Karl-Josef Laumann die tischlerei formsache. Ich durfte dabei sein – ein tolles Erlebnis.

https://www.mags.nrw/potentialberatung-besuch-tischlerei-formsache

zukunftsfähige Unternehmenskultur

Albrecht Aupperle ist als Prozessbegleiter für das Siegel: zukunftsfähige Unternehmenskultur  zertifiziert. Rufen Sie uns an, gerne informieren wir Sie über die Details!

 

Hier können Sie das pdf mit der Kurzpräsentation herunterladen: INQA-Audit_Kurzpraesentation

Es gibt viele Megatrends, die uns zeitgleich herausfordern:

Digitalisierung – demografischer Wandel – kultureller Wertewandel – Globalisierung

Immer wichtiger wird:

  • Lebensarbeitszeit und Durchschnittsalter steigen
  • Finden und Binden von Fachkräften
  • Digitale Prozesse ändern die Arbeitswelt – Mitbewerb aus unbekannten Richtungen
  • Kontinuierliche Anpassung der Arbeitsorganisationen

 

Mit dem INQA-Audit lassen sich auf diese Fragen gute Antworten entwickeln:

– Wie zukunftsorientiert ist die Organisations- und Personalpolitik?

– Wie ist der Betrieb in zentralen Themenfeldern aufgestellt?

– Wo liegen Verbesserungs-potentiale?

– Wo besteht konkreter Handlungsbedarf beim Demografischem Wandel und der Digitalisierung?

– Welche Maßnahmen passen zum Betrieb?

 

Das INQA-Audit zeichnet sich besonders aus. Es ist:

Maßnahmenorientiert

  • In einem breiten Themenspektrum:
    Führung, Chancengleichheit & Diversity, Gesundheit, Wissen & Kompetenz

Partnerschaftlich

  • Belegschaft und Führung arbeiten gemeinsam am ganzen Prozess

Betriebsspezifisch

  • Individuelle Begleitung und passgenaue Maßnahmen.
    Tempo, Ziele und Inhalte bestimmt das Unternehmen oder die Verwaltung

Zukunftsorientiert

  • Es kommt nicht darauf an, was Sie schon geleistet haben,
    sondern wohin Sie sich entwickeln

Flexibel

  • Geeignet für Unternehmen und Verwaltungen ab 10 Mitarbeiter

Erfolgreich

  • Fast alle Unternehmen, die den Prozess beginnen, erhalten die Auszeichnung; hohe Reaudit-Quote – die Unternehmen sind überzeugt

Sind Sie interessiert? Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen!

Wohnen im Fachwerkhaus

In der aktuellen „Meile“ ist ein Artikel über unser Wohnen im Fachwerkhaus erschienen. Wer ein bisschen darin stöbern möchte, kann dies gerne tun. Wohnen im Fachwerkhaus kl

CSR_Kurzfilme.OWL

CSR_BEWEGT UNTERNEHMEN.​NACHHALTIG ERFOLGREICH.

Die achtteilige Kurzfilmreihe portraitiert acht kleine und mittelständische Unternehmen aus ganz  Ostwestfalen-Lippe und zeigt verschiedene Facetten ihrer verantwortungsvollen Unternehmensführung. Die CSR-Kurzfilme wurden vom Filmkollektiv SIMIAN aus Bielefeld produziert und vom Land Nordrhein-Westfalen mit Mitteln der EU gefördert.

Es war ein tolles Erlebnis, die Präsentation der Kurzfilme und Interviews mit den Beteiligten im Lichtwerk Bielefeld zu erleben. Hier kann man die kurzen Filme sehen: http://www.csr-kompetenz.de/csr-praxis/csr-kurzfilmeowl/

Das Team des CSR-Kompetenz-Zentrums hat hier eine großartige Arbeit geleistet! Hoffentlich kann dieses Projekt fortgesetzt werden.

AOK-Studie Krise und Gesundheit bestätigt den hohen ROI unserer Arbeit

Die Arbeitsfähigkeit wird immer stärker durch psychische Faktoren beeinflusst und gefährdet. Die Zahl der psychischen Erkrankungen ist in den letzten 10 Jahren um 80% gestiegen. In der Studie ‚Krise und Gesundheit’ weist das Wissenschaftliche Institut der AOK (wido.de) nach, dass kritische Lebensereignisse, wie schwere Erkrankungen in der Familie, Trennung, Scheidung, Streit oder Mobbing am Arbeitsplatz und seelische Verletzungen, die Arbeitsfähigkeit bei 53% erheblich einschränken. 49% gehen krank zur Arbeit, 37% sind anschließend generell unzufrieden und 34% melden sich häufiger krank.

 

Aus unserer EAP-Erfahrung können wir diese Zahlen nur bestätigen. Wenn Mitarbeitende eine schwere persönliche Krise ohne Unterstützung bewältigen müssen, kann dies sehr lange dauern – mit offenem Ausgang und teils hohen Folgekosten. Mit einem lösungsorientierten Support lässt sich sehr schnell eine Strategie entwickeln in der sich der Betroffene wieder als Handelnder erlebt und die Schritte zur Lösung selbst sieht und diese auch gehen kann.

 

Albrecht Aupperle

Podcast mit Albrecht Aupperle

Seit heute ist mein erster Podcast online. Heiko Link interviewt mich zu Themen die in der Arbeitswelt wichtig sind. Er schreibt: Wenn es mir gut geht, gehe ich nicht auf Jobsuche. Wenn es mir schlecht geht, dann geht es mir vielleicht sogar so schlecht, dass ich mich gerne auf die Suche machen würde, aber nicht mehr kann. Im Übergang gibt mein Körper mir Signale wie Kopfschmerzen, Verspannungen, Bauchschmerzen, Tinnitus oder Schlafstörungen. Alles keine angenehmen Begleiter, wenn ich fröhlich netzwerken (oder von mir aus auch klassisch Vorstellungsgespräche führen) will. Mit dem 60-jährigen Albrecht Aupperle von iprevent, dem Institut für Prävention und Arbeitsfähigkeit spreche ich im Jobsucher-Podcast unter anderem über den richtigen Moment für einen Jobwechsel. Und darüber, was ich noch tun kann, wenn ich unter Druck stehe und das Gefühl habe, nichts mehr tun zu können.

Hier geht’s zum Podcast: https://www.endlich-montag.net/blog/podcast/30-minuten-mit-albrecht-aupperle/

Neue Westfälische berichtet über unsere Arbeit

Am 10.01.2017 berichtete Lena Vanessa Niewald für die NW im Artikel: Neues Jahr, alte Vorsätze? auch über unsere Arbeit. Unter dem Motto: Den inneren Schweinhund besiegen, werden Ehrgeiz, Rauchentwöhnung, Ernährungsumstellung und unsere Angebote für Stressbewältigung thematisiert. Lesen Sie hier:

http://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/herford/21539136_Neujahrsvorsaetze-einhalten-Experten-aus-Herford-und-Hiddenhausen-geben-Tipps.html

mein Marathonerlebnis

Muss man mit 59 Jahren noch Marathon laufen? Ich wollte es nach 20 Jahren Pause mal wieder wissen. Mein Sohn hatte sich mit einem Freund zum Marathon angemeldet. Kurzfristig sagte der Freund ab. Eine Gelegenheit für mich einzuspringen? Ich nahm die Herausforderung an. So ging ich als „Nachmelder“ an den Start und genoss das Laufen in der Menge.Hamburg-Marathon

Auf dem Schild mit der Läufernummer war auch der Vorname zu lesen. Viele Zuschauer machten sich einen Spaß daraus und feuerten die Läufer direkt an. So kam es zu lustig-motivierenden Begegnungen. Bei km 34 war ich ziemlich fertig. Ich quälte mich über die Strecke. Eine junge Frau feuerte mich an: „Los, Albrecht, du schaffst das. Das sieht gut aus!“ Ich war schlapp und fragte zurück: „Gibt’s hier eine Abkürzung?“ Spontan reagierte sie und sagte: „Geistig gibt es immer eine Abkürzung!“ Das war der entscheidende Impuls für mich. Ich stellte mir vor wie ich bereits hinter der Ziellinie stehe, zurück blicke und mich freue dass ich die Strecke so locker geschafft habe. Und tatsächlich – dieses Bild gab mir Kraft und ich konnte wieder besser laufen und kam gut über die Ziellinie und ließ mir die Medaille um den Hals hängen.

Zukunft Arbeit: Reisebericht von Albrecht Aupperle

Die „Wirtschaft Regional“ lud Unternehmer/innen ein, in der Ausgabe 03/2016 in Form eines

Ausschnitt WIR 03/2016

Ausschnitt WIR 03/2016

Reiseberichtes ihre Vision für die Zukunft der Arbeit zu formulieren. Albrecht Aupperle hat sich beteiligt. Hier sein Reisebericht:

Der 30. Juli 2021 war ein verdammt heißer Tag. Ich hatte einen Termin in einem Industriegebiet in Bielefeld. Die Auskunft meines Navi’s und das was ich vorfand stimmten nicht überein. Ein paar Meter weiter sah ich eine fröhliche Gruppe. Als ich gefragt und einige mir den Weg erklärt hatten, fiel mir auf dass alle ein Eis aßen. „Hat uns unser Chef spendiert“, sagte einer, der meinen Blick erriet. „Er hat sich bedankt dass wir trotz der großen Hitze gekommen sind und wollte uns eine kleine Abkühlung ermöglichen“, schob er nach. „Toller Chef“, entfuhr es mir. „Ja“, sagte ein anderer, „aber wir sind auch ein tolles Team“. Es entwickelte sich ein interessantes Gespräch. Einer erzählte dass sie sich vor 5 Jahren mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt hätten und so schon für einige Änderungen in den Abläufen und Absprachen inspiriert wurden. Vor 3 Jahren seien sie durch eine Beratung auf das Thema Achtsamkeit gestoßen. Das habe noch einmal einen richtigen Schub nach vorne gebracht. Der Begriff „Eigenverantwortung“ löse nun positive Gefühle aus, da jeder wisse dass er mitgestalten könne und wirklich auch für sich, seine Arbeit und somit auch für die Firma verantwortlich sei.

„Seit 3 Jahren arbeiten wir nun wirklich auf Augenhöhe“, wirft eine Frau ein, „wir treffen uns regelmäßig in wechselnden Qualitätszirkeln, so dass jeder immer wieder mal seine Meinung einbringen kann“.

„Wir geben uns auch untereinander viele Tipps“, erzählt eine andere Frau. „Wir haben im Intranet eine Seite „wir für uns“, auf diese Seite kann jeder drauf schreiben und mitteilen was er interessant findet oder was ihm wichtig ist“.

Beeindruckt stieg ich wieder in meinen Wagen und fuhr zu meinem Termin.

Albrecht Aupperle