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Sucht und Suchtgefährdung am Arbeitsplatz: Vom Tabu zur Hilfe

Ungefähr 20 % Ihrer Mitarbeiter sind suchtgefährdet weil sie sich in einer persönlichen Krise befinden. Ca. 10 % der Mitarbeiter konsumieren immer wieder gesundheitsschädlich Alkohol. Über 5 % sind behandlungsbedürftig alkoholerkrankt.

Hinzu kommen viele andere Arten stoff- und nichtstoffgebundener Süchte: leistungssteigernde Drogen, synthetische Drogen, Medienabhängigkeiten, pathologisches Spielen, Essstörungen, Kauf-, Sammel-, und viele weitere Süchte.

Der Umgang mit Suchtfragen und ist ein ungeliebtes Thema.

Dies hat vielerlei Gründe:

  • Der Nachweis von Suchtmitteleinnahme ist oft nur mit Messgeräten exakt nachweisbar und erfordert das persönliche Einverständnis des Betroffenen.
  • Auffälligkeiten werden als „Ausrutscher“ entschuldigt in der Hoffnung, dass die Krise sich selbst beendet.
  • Führungskräfte fürchten in „persönliche“ Belange einzugreifen.
  • Konflikte in der Klärungsphase sind unvermeidlich.
  • Führungskräfte wollen auf „menschliche“ Probleme mit Verständnis und Nachsicht reagieren.
  • Die Wirkzusammenhänge zwischen Suchtmittel und Arbeitsleistung fallen meist nicht sofort auf, sondern müssen in ihrer Summe bewertet werden.
  • Manche Führungskraft hat schon mal schlechte Erfahrungen beim Ansprechen einer Suchtproblematik gemacht und fürchtet eine Wiederholung.

Was machen Sie, wenn ein Mitarbeiter alkoholisiert zur Arbeit kommt? Wie sprechen Sie ihn an, vor allem, wenn Sie sich noch nicht sicher sind, ob Ihre Wahrnehmung überhaupt zutrifft?

Mitarbeiter, die Probleme mit Alkohol oder Drogen haben, stellen Vorgesetzte vor eine schwierige und nicht-alltägliche Aufgabe. Als Führungskraft haben Sie jedoch die Chance, frühzeitig Weichen zu stellen. Wegsehen verlängert und chronifiziert den Leidensweg, Hinsehen und Ansprechen eröffnen Wege aus der Sucht.

Ihr Nutzen, wenn Sie sich mit unserer Unterstützung diesem Thema stellen:

  • Sie kommen Ihrer gesetzlichen Fürsorgepflicht nach
  • Sie sparen Geld durch frühzeitiges Erkennen und Handeln
  • Sie minimieren Krankheits- und Ausfallzeiten
  • Albrecht Aupperle war viele Jahre in Suchthilfeeinrichtungen therapeutisch und leitend tätig und stellt Ihnen sein umfangreiches Wissen zur Verfügung

Wir beraten und schulen zu diesem Thema, auch zur „betrieblichen Vereinbarung Sucht“. Mit uns haben Sie einen Partner an Ihrer Seite, der auch im Einzelfall die Führungskraft unterstützt, direkt mit den Betroffenen spricht, ihn informiert und berät und wenn erforderlich, dem Suchthilfesystem zuleitet.

Haben wir alle Fragen beantwortet?


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Als ich zum ersten Mal bei einer Mitarbeiterin mit diesem Thema konfrontiert war fühlte ich mich völlig hilflos! Ich wollte helfen und hatte keine Ahnung wie. Durch ein Gespräch mit Herrn Aupperle habe ich den Mut aufgebracht die Mitarbeiterin anzusprechen...
Inzwischen haben wir mit iprevent eine Suchtvereinbarung entwickelt und im Betrieb umgesetzt. J. K., Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens

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